Film „Futur d’espoir“

Als Auftaktveranstaltung zum 15. Friedensfestivals wird am Do. 13. April um 20 Uhr der prämierte Film „Futur d’espoir“ in frz. Sprache (ohne Untertitel) im Kino Corso gezeigt.

“Futur d’Espoir” folgt der Reise eines 17-jährigen, der die Welt in Frage stellt. In fünfzehn Interviews versucht sich der junge Guillaume Thébault eine Meinung über die Landwirtschaft zu bilden und stellt fest, dass sie weit weniger fröhlich ist, als er sich das vorgestellt hat. Doch statt den Kopf hängen zu lassen, sucht er nach Alternativen und zeigt schlussendlich, was gut läuft und funktioniert.

Er interviewt Ökonomen, Botaniker, Schriftsteller, Lehrer, Bauern, Verkäufer und Permakulturisten nach der Frage: “Können die Methoden der sogenannten “alternativen Landwirtschaft” wirklich die Welt nachhaltig ernähren?” Es entsteht ein Film, der auf positive Lösungen fokussiert, die von jedem angewendet werden können. “Futur d’Espoir” zeigt den lokalen Kontext und Menschen, von denen wir gar nicht wissen, dass sie Gutes tun.

Guillaume Thébaults erster Dokumentarfilm kommt zu einem Zeitpunkt, wo der landwirtschaftliche Sektor stark von wirtschaftlichen und ökologischen Problemen getroffen wird. So will er Lösungen bringen und helfen, den Schaden zu begrenzen.